Fahrsimulator der Fahrschule in Emmelshausen im Hunsrück

Was man von der Pilotenausbildung schon seit jeher kennt, wird ab sofort auch für Fahrschüler bei unserer Ausbildung zur Pflicht. Mit Hilfe von „Virtual Drive“-Vorbereitungsstunden sind in den meisten Fällen weniger klassische Fahrstunden auf der Straße nötig. Die Fahrschüler werden ohne Leistungsdruck und Stress an das Autofahren herangeführt. Alles rund um den Fahrsimulator der Fahrschule Blaszczak Emmelshausen und Kastellaun erfahren Sie in diesem Artikel!

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Die meisten Fahrschüler kämpfen in ihren ersten Fahrstunden hauptsächlich mit der Kupplung, versuchen ein Gefühl für die Lenkung und das Gaspedal zu kriegen und sind damit voll ausgelastet. Der tatsächliche Straßenalltag muss dann irgendwie „nebenbei“ bewältigt werden. Dieser Umstand sorgt bei nicht wenigen Führerscheinaspiranten für sehr viel Druck und Stress. Fahrstunden am Fahrsimulator bringen das Verhalten im Straßenverkehr näher, ohne dass man sich ernsthaft um Materialverschleiß und Sicherheit sorgen muss. „Trockenübungen“ machen Neulingen am Steuer mehr Spaß, weil der Leistungsdruck geringer ist und einfach nichts passieren kann. Gleichzeitig kann bei den „Virtual Drive“-Fahrstunden vieles erlernt werden, was später im „Ernstfall“ nützlich sein kann. Vor allem kann man hier das Verhalten in Gefahrensituationen üben, die man im echten Straßenverkehr lieber meiden sollte.

Fahrstunden am Simulator motivieren

Für die Fahrschüler sind „Virtual Drive“-Fahrstunden auch in der Hinsicht angenehmer, dass man nicht „unter Beobachtung“ steht. Der Fahrlehrer sitzt nicht neben einem, was von den meisten als Erleichterung empfunden wird. Gerade bei den ersten Fahrversuchen. Der Fahrsimulator ist geduldig und gibt den Fahrschülern die Zeit, die sie brauchen. Die ersten Fahrstunden auf der Straße werden normalerweise als weniger belastend empfunden, weil am Simulator bereits viel Vorarbeit geleistet wurde und die Fahrschüler mit vielen Verhaltensweisen bereits vertraut sind. So kann man voll motiviert in den echten Verkehr starten!

„Virtual Drive“-Lerninhalte

Der Simulator lässt die Schüler allerdings nicht einfach nur durch die Gegend fahren. Die Lernschwerpunkte sind in drei Bereiche gegliedert. Zunächst geht es natürlich um Grundfertigkeiten wie Sitzeinstellung und Bedienelemente. Aber auch Schaltung und Pedalerie werden behandelt. Durch Anfahr- und Lenkübungen werden die kritischsten Trainingspunkte schon vor dem ersten Kontakt mit dem Fahrschulwagen geübt. Auch das Anfahren am berg und die Blickführung gehören zu den Lerninhalten der Grundfertigkeiten.
Der zweite große Schwerpunkt ist das Abbiegen mit all seinen Facetten. Grundlagen und Abläufe werden vermittelt und der Umgang mit anderen Verkehrsteilnehmern und dem Gegenverkehr trainiert. Das Verhalten an engen Kreuzungen und Einbahnstraßen sowie das mehrspurige Abbiegen gehören ebenfalls zum Trainingsprogramm. Fußgängern und Radfahrern im toten Winkel kann bei „Virtual Drive“-Fahrstunden glücklicherweise nichts passieren, weshalb sie sich gerne für die Trainingsunterstützung der Fahranfänger zur Verfügung stellen.
Der dritte Schwerpunkt liegt auf der Vorfahrt. Themen wie „Rechts vor Links“ werden trainiert. Die vorfahrtregelnden Verkehrszeichen können verinnerlicht werden, um sie später im Straßenverkehr bereits bestens zu kennen. Das Verhalten im Kreisverkehr und an abknickenden Vorfahrtstraßen gehört ebenfalls zum Programm. Wie man mit Ampeln und Grünpfeilschildern umgeht, ist nach dem Training am Fahrsimulator ebenfalls kein Geheimnis mehr. Sogar Kreuzungen mit einem Verkehrspolizisten werden simuliert. Der Schwierigkeitsgrad der Fahrsimulation ist dabei an den Stand des Fahrschülers anpassbar und ist deshalb weder über- noch unterfordernd.

Fahrstunden am Fahrsimulator haben nur Vorteile

Neben den genannten Vorteilen kommt es am Fahrsimulator zu mehr relevanten Fahrsituationen pro Fahrstunde. Der Führerscheinaspirant lernt dabei natürlich mehr. Wichtige Lerninhalte wie die Autobahnfahrt und die Überlandfahrt nehmen wir per „Virtual Drive“ vorweg. Die Fahrschüler werden durch den Simulator nicht nur gefahrlos und stressfrei auf den Straßenverkehr vorbereitet, sondern sparen dabei auch noch bares Geld. Eine Unterrichtsstunde am Simulator kostet 25€. Zu absolvieren sind mindestens sechs Module á 45 Minuten. Bei Buchung eines Virtual Drive-Pakets erhalten unsere Fahrschüler 6 Stunden zum Preis von 5 Simulatorstunden.
Die Zahl der Realfahrstunden wird durch den Einsatz von „Virtual Drive“ in den meisten Fällen verringert und somit kann mit VD sogar noch gespart werden.

Wir freuen uns darauf, unsere Fahrschüler mit Hilfe unseres brandneuen Fahrsimulators an das Verhalten im Straßenverkehr heranzuführen und stehen jederzeit für Fragen rund um „Virtual Drive“ zur Verfügung!

Fahrschule und Wassersportschule Blaszczak im Hunsrück

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